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Meine neue Cobra, fertiggestellt im Januar 2007
(für dieses Modell wurde der Rumpf von Hans Böhm verwendet.
Es sind in dieses Modell alle reproduzierten Teile eingebaut worden, die auf
dieser Seite zur Verfügung stehen).
Ich habe die Seite über die legendäre Bell Huey Cobra ganz überarbeitet.
Sie enthält alle Informationen über Bezugsquellen für Ersatzteile über den ersten Modellhubschrauber der Welt von Ing. Dieter
Schlüter. Es geht nicht darum,
die Mechanik zu verbessern, sondern um das legendäre Modell mit reproduzierten
Ersatzteilen wieder zum Fliegen
zu bringen. An dieser Stelle möchte ich noch mal auf die interessante Seite von
Uwe Jantzen hinweisen. Uwe hat auf seiner Seite alle Ersatzteile bis zur
kleinsten Schraube aufgeführt
www.schlueter-cobra.de
Vorweg folgender
Aufruf: Wer kann in ganz kleinen Stückzahlen Zahnräder für das Ölbadgetriebe
herstellen - Zeichnungen wären vorhanden?
Die Mechanik

Gebläsegehäuse,
Ölbadgetriebegehäuse, Domlager/Rotorkopf und Heckrotorgehäuse sind in
Laser-Sintertechnik reproduziert. Auch diese Technik wird auf dieser neuen
Informationsseite beschrieben
Grundplatte

  
die neue modifizierte Grundplatte für die Mechanik
der Cobra. Die
Unterlagen für den Motor (Alu) und die Unterlegbleche für das Gebläsegehäuse (V2A-Stahl)
gehören dazu
* Motorausschnitt: 41 mm breit (Grundlage WEBRA Speed61) Markierung für
Motorbohrungen: 52 mm breit sind angebracht.
Bohrungen müssen aber selbst gesetzt werden, damit auch andere Motoren verwendet
werden können. Lasergeschnitten 4mm Alu.
Ich habe bis jetzt zwei Mechaniken auf diese
Grundplatte aufgebaut. Das nachstehend beschriebene Gebläsegehäuse und das
Ölbadgetriebe - reproduziert oder Original passen ohne Nachbearbeitung auf diese
stabile Grundplatte. Durch die Materialstärke und die einteilige Ausführung hat
das Originalgetriebegehäuse optimalen Schutz. Bezugsquelle auf der Seite
"Repro"
Übrigens - die ersten handgefertigten Mechaniken von Dieter Schlüter hatten
diese einteiligen Grundplatten.
Das Ölbadgetriebe

zuerst die
Geschichte - oder was gab es für Getriebe


Ein Schneckengetriebe aus dem Automobilbau wurde von Dieter Schlüter für die
ersten Flugversuche verwendet. Da das Getriebe durch die
Motordrehzahl sehr heiss wurde, baute der findige Entwickler ein Lüfterrad davor.
Rechts vor dem Hauptgetriebe sieht man die Kupplungsglocke. Das Nachfolgemodell hatte sogar eine separate Ölkühlung. Mit dieser Anordnung
gelang Dieter Schlüter der erste Weltrekord.
Die verwendeten Ölbadgetriebe:
Unten das Getriebe mit Alugehäuse für die erste Serie.
Links oben die zuletzt verwendeten Kunststoffgetriebe
Mitte oben das erste Getriebegehäuse in Plastik wie weiter oben beschrieben.
Rechts oben ein von KALT in Lizenz gefertigtes Getriebe ebenfalls aus
Aluguss.
Die obigen Getriebe stammen aus dem Besitz von Dieter Schlüter und wurden von
mir auf einem Symposium während der F3C Europameisterschaften 2004 in Bitburg
fotografiert.
  
Erst Schuco-Hegi fertigte dann ein Gehäuse aus Plastik an (Bild links).
Dieses Gehäuse war sehr brüchig. Die zweite Serie bei Hegi war dann aus der gleichen Form, aber schon in GFK
gefertigt (Bild Mitte). Zufällig habe ich in meinem Fundus noch ein
nagelneues Gehäuse dieser Bauart gefunden und zur Vollständigkeit dem deutschen
Hubschraubermuseum in Bückeburg übergeben . Die Lagersitze waren noch nicht nach aussen geschlossen und die Befestigungslaschen brachen immer noch sehr leicht
ab.
Erst die Dritte und abschliessende Serie der Getriebeschalen war mit
verstärkten Befestigungslaschen versehen. (Bild rechts). Ebenfalls als
Verstärkung hatte dieses Getriebe eine durchgehende Verschraubung in der Mitte
der Gehäuseschalen. Zwischenzeitlich wurden auch von der Firma Meindl für WIK
Modellbau Getriebegehäuse in unterschiedlicher Ausführung gefertigt. In alle
Getriebeschalen passen jedoch die Wellen mit Kugellager und Zahnräder
gleichermaßen.
was ist Laser-Sinter-Technik?

nachdem nun kaum noch für unsere Helioldies Getriebeschalen zu
bekommen waren, habe ich jahrelang nach einer Lösung gesucht um das ehemalige
Spitzgussteil bezahlbar nachbauen zu können. Anfragen nach einer neuen
Spritzgussform mussten wegen der zu erwartenden Kosten in Höhe von ca. 9000 Euro
verworfen werden. Die alten Formen konnten trotz intensiver Recherchen auch
nicht mehr gefunden werden. So kam ich auf das modernste Verfahren der
Laser-Sinter-Technik.
Benötigt wird eine Konstruktionszeichnung im 3D Format. Es ist
nahezu alles möglich. Hans-Joachim Schips, der unsere Teile gezeichnet hat,
verwendet eine Auto-CAD-Software. Diese Zeichnung wird virtuell in die Maschine
auf eine Fläche (Job) gestellt. Die Fläche hat die Abmessung von 350x350x600 mm.
Auf diesem Job können unterschiedliche Teile virtuell aufgesetzt werden. Die
Software der Sintertechnik zerlegt nun die 3D Zeichnung in feine Schichten. Nun
wird von der Maschine die erste Schicht mit Polyamidstaub über die Fläche
gezogen. Danach verschmilzt ein Laser zuerst die Kontur, dann die ganze Fläche
zusammen. Aus diesem Grund nenne ich den Hersteller auch liebevoll
"Sinterbäckerei". Auf diese Weise lassen sich die aufwendigsten Körper aufbauen,
samt Hinter-Schnitte und Hohlkörper.
Die Genauigkeit des Körpers ist dabei 0,1 mm, für unsere Oldieteile also völlig
ausreichend.
Das Material lässt sich hervorragend Bohren und mit Gewinde versehen.
Zur Stabilität der Teile kann ich folgendes sagen: Ich bin nach Aufforderung des
Herstellers mit meinem gut dreistelligen Gewicht und groben Schuhen auf die
unten gezeigte Schachfigur gestanden - kein Problem.
die Sinterbäckerei



Die freundlichen Mitarbeiter der Wehl Group GmbH aus
Gingen/Fils sind ein junges Team. Auf Anhieb fand ich bei den
Laser-Sinter-Techniker ein offenes Ohr für die Anfertigung der benötigten Teile.
Auf alle Fragen kam jedes Mal die Antwort: Das ist für uns kein Problem.
Die Wehl-Group GmbH ist spezialisiert auf Anfertigung von Musterteilen und
Kleinserien. Selbst bei einer Einzelanfertigung sagt man hier nicht nein. Der
Preis für die Teile ist abhängig von der Grösse, dem Materialverbrauch und der
Stückzahl, ist aber in jedem Fall bezahlbar.
Wer also ein kompliziertes Werkstück anfertigen lassen möchte, soll sich anhand
einer 3D Zeichnung (genauere Infos für die Dateiformate auf der nachfolgenden
Homepage) an die freundlichen Mitarbeiter der Wehl Group GmbH in 73333 Gingen
wenden und ein Angebot einholen - das geht per Email.
Hier der Link zur Homepage der Wehl Group GmbH
was ist alles möglich

hier ein paar Beispiele
Links
oben seht ihr die fertigen Getriebeschalen. Daneben ein Getrieberad für eine
Kaffeemaschine (dieses Getrieberad brachte mich auf die Idee mit dieser Technik). In der mittleren Reihe links zwei Heckrotorgehäuse für unser Cobra-Mechanik samt Zwischenringe und Abdeckungen. Mitte rechts zwei Lagerböcke
für den Heckrotorabtrieb des Systems 80. Unten links sind Lager, die zur
Verschraubung des 20 mm Heckauslegers dienen, damit das Heckrohr nicht mehr
zerdrückt wird. Unten rechts ist eine Schachfigur (Turm), die hohl gesintert
wurde. Im inneren des Turms führt eine Wendeltreppe hinab. In der Wendeltreppe
ist noch mal eine Wendel eingefügt - man glaubt es nicht, wenn man es nicht
gesehen hat. Alle Hinterschneidungen sind möglich. Die kompliziertesten Teile
können ohne Form hergestellt werden.
Für
unsere Cobra, DS22 oder Gazelle konnten so das Gebläsegehäuse, das
Getriebegehäuse, die Domlager des Rotorkopfes und das Gehäuse des Heckrotors
reproduziert werden.
Hier
das eingebaute Heckabtriebslager und die Montagestücke für den Heckausleger in
meinem neuen Mini-Boy
das Ölbadgetriebe in Laser-Sinter-Technik

Hans-Joachim
Schips hat das Ölbadgetriebe als Replika fertig. Endlich gibt es die
Gelegenheit, die vorhandenen Getriebeteile in einem robusten Gehäuse aus
Polyamid unter zu bringen. Das Gehäuse ist in Laser-Sinter-Technik und nur in
der Farbe weiss zu fertigen. Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir
das Gehäuse verbessern können, ohne die Grundmaße zu verändern, sodass die
Original-Getriebeteile weiter verwendet werden können. Endlich ist es möglich,
wieder sorgenfrei die erste Serienmechanik zu fliegen. Wer das 3D fliegen satt
hat, kann sich hier neue Adrenalinstösse holen. Glaubt mir, auch hartgesottene
Piloten müssen noch einmal das Fliegen neu erlernen.
-
Hier die Vorteile des
reproduzierten Gehäuses:
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die filigranen Befestigungsfüßchen
gibt es nicht mehr, daraus ist eine stabile durchgehende Befestigungsleiste
geworden - in dreifacher Stärke!
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die Wandstärke der Getriebeschalen
wurde auf 3 mm erhöht
-
die Halterung für die Kugellager
des Tellerrades für die Hauptrotorwelle wurde verstärkt, da hier das ganze
Gewicht des Modells dran hängt
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die Trennflächen vorn und hinten
wurden verbreitert um das Getriebe besser abdichten zu können. Zwei
zusätzliche Verschraubungen sorgen an diesen Stellen ebenfalls für mehr
Dichtheit.
-
Es sind Verstärkungen für eine
Ölablass- und Ölfüllschraube gesetzt worden, wobei die Öleinfüllschraube
gleich den Ölstand fixiert.
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selbstverständlich passt das
Getriebe in alle vorhandenen Grundplatten, da sich die Befestigungsmaße nicht
verändert haben
NEU! die Sinterteile werden ab sofort von Tobias
Gräf vertrieben. Kontakt
der Zusammenbau des Getriebes

Die
Kugellager der drei Getriebewellen könnten nun mit etwas Trennmittel behandelt
werden - wer will. Ich mache das nicht, da ich nach dem "Knacken" eines
Ölbadgetriebes grundsätzlich alle Kugellager ersetze. Dann werden die Gewinde
für die Ölfüll-und Ölablaßschraube gesetzt (ich verwende M5).
Die sechs Lagersitze der beiden Getriebehälften wurden von mir mit einer
kleinen Raupe aus UHU-300-Endfest versehen. Den Endfest habe ich mit etwas
Thixotopiermittel eingedickt, damit überschüssiger Kleber nicht im Getriebe
herumläuft.
Wichtig! Zur Eindickung des Harzes keine Microballons verwenden. Microballons
dicken zwar auch das Harz ein, aber nach der Aushärtung ergibt es dann eine
weiche, schleifbare und leichte Masse. Die Kugellager sollen ja fest
sitzen.

Nach dem Einsetzen der drei Wellen dichte ich das
Gehäuse ab mit "klebt und dichtet". Das Dichtmittel gibt es in der Kartusche
oder aus der Tube von der Fa. Würth. Ich habe mir eine Kartusche angeschafft und
fülle damit eine 5 ccm Einwegspritze. Damit lässt sich dann leicht eine Raupe
auf die Ränder der verbreiterten Getriebeschalen aufbringen. Nach dem
Verschrauben lasse ich das Getriebe 24 Stunden liegen. Danach kann der
übergequollene Würth-Kleber mit dem Finger abgerubbelt werden.
Nicht vergessen, auf der Oberseite des Getriebes eine kleine Bohrung (1 mm)
anbringen, damit bei der Kälte/Wärme-Ausdehnung der Druckausgleich stattfinden
kann. Jetzt nur noch auf eine Einwegspritze 40ml Getriebeöl SAE90 aufziehen und
dem Getriebe intramuskulär injizieren.
Gebläsegehäuse

 
wie auf dem Foto der Ausstellungsmechanik zu
sehen ist, habe ich auch ein Gebläsegehäuse anfertigen lassen. Dieses Gehäuse
passt ohne Nachbearbeitung auf die Grundplatte der Mechanik und kann bei Bedarf
ebenfalls bei Tobias Gräf angefordert werden. Kontakt Eine Gebläseverlängerung über den Zylinderkopf des Motors wurde von
mir als Tiefziehteil angefertigt und kann bei mir angefordert werden -
Kontakt.
Achtung! Die Gebläseverlängerung richtig herum montieren, da sie
ungleichschenklig ist.
der
Keilriemen

ist ein übliches Ersatzteil mit der Abmessung
5x300 mm
das
Lüfterrad

ist ursprünglich aus Aluguss und gefräst. Wer
kein Originallüfterrad mehr hat, kann ein Lüfterrad vom System 80 verwenden. Für
dieses Lüfterrad wurden Anfangs Naben mit einer Keilnut ausgeliefert (im Bild
links). Später wurde diese Nut weggelassen (im Bild rechts). Wir brauchen für
die Cobra natürlich ein Lüfterrad mit Keilnut. Wer so eine Nabe nicht in der
Sammlerkiste hat, muss sich das Aluteil einfach selber drehen, oder drehen
lassen. Die Maße für die Alunabe mit Keilnut (S127A) können bei mir angefordert
werden.
die
Kupplung
Achim
Krüger hat Kupplungen für die oben genannten Schlüter-Helis nachbauen lassen.
Ich habe selber zwei Kupplungen gesehen, sie sind wirklich von einer guten
Qualität. Das Teil kostet 50 €. Die Kupplung wird mit dem Nadellager geliefert.
Diese Kupplungen passen natürlich auch zur DS22 und Gazelle Kontakt zu Achim Krüger
die
Motorkühlung

eine zusätzliche Kühlplatte für den Zylinderkopf
des Motors tut gut für die Kühlung. Die Kühlplatten von der Fima KAVAN (Dieter
Schlüter möge mir den Tipp verzeihen) passen genau unter das Gebläsegehäuse.
Somit muss an Kühlplatte und Gebläsegehäuse nichts angepasst werden (wenigstens
nicht bei den von mir verwendeten Webra-Motoren). Die Kühlplatten bei KAVAN
haben die Nummer 3910/### - je nach Durchmesser des verwendeten Motors.
Das Domlager des Rotorkopfes


wurde ebenfalls in Laser-Sinter-Technik
hergestellt. In diese Lager sollten die Kugellager ebenfalls eingeklebt werden,
um die Maßtoleranz der Lager auszugleichen.
Der
Heckrotor


Das Heckrotorgehäuse lässt sich mit den üblichen
Blechschrauben hervorragend an den Spant befestigen. Das Gehäuse zeigte bei der
Montage weder Ausbeulungen noch Risse.
Die
biegsame Welle als Heckrotorantrieb -
(wurde schon bei den Tipps besprochen)

 Biegsame Welle für die Huey Cobra, DS 22 oder die Wik BO 105 - ein Tipp
von Ewald Glanzer.
Wie auf den obigen Bildern zu sehen ist, führte die abgebrochene Welle einer
Cobra direkt zu einem bedauerlichen Absturz. Ewald hat einen Hersteller mit
hervorragenden Hochleistungswellen ausfindig gemacht. Hier der Link zum
Hersteller:
http://www.suhner-transmission-expert.com/site/index.cfm?id_art=10668&vsprache=DE
Ewald verwendet die Welle mit 3 mm Durchmesser und der Bestellnummer 04973102
also linksdrehend.
Ich habe mich selber von der hohen Qualität überzeugt. Wer die technischen
Angaben liest, wird verstehen, warum ein kleinerer Wellendurchmesser wie in der
Originalausführung völlig ausreicht. Bitte beim Einbau darauf achten, dass die
Welle geradlinig zum Heckrotorantrieb und dem Getriebeausgang ausgerichtet wird.
NEU! Da es sehr schwierig ist, diese Welle von der
Firma Suhner in kleinen Mengen zu besorgen, habe ich einen kleinen Vorrat
besorgt. Es werden für die Cobra 1,1m dieser biegsamen Welle gebraucht. Wer eine
Welle benötigt, kann sich mit mir in Verbindung setzten. Für 18,00 Euro kann ich
die Welle weiter geben - Kontakt.
Der
Rumpf

Ich habe in der Vergangenheit weltweit nach
der Rumpf-Form der legendären Bell Huey Cobra gesucht - vergebens. Die Urform
der damals von Henry Drescher hergestellten Rümpfe für Dieter Schlüter war nach
Ende der Fertigung verbraucht und wurde weggeworfen.
Aber Henry Drescher hatte noch einen
nagelneuen Rumpf der ursprünglichen Ausführung und hat mir diesen Rumpf
überlassen. Hans Böhm hat nun eine Form aus diesem Rumpf hergestellt. Dieter
Schlüter hat sein Einverständnis dazu gegeben und uns dadurch wie immer mit Rat
und Tat unterstützt.
Wer jetzt noch eine Mechanik einer Cobra, DS
22 oder Gazelle hat, kann wieder den ersten in Serie gefertigten Modellhubschrauber anfertigen und fliegen.
Hier der Link zu Hans Böhm, der die
Rümpfe auf Anforderung fertigt
R&B Haubentechnik
 
pünktlich zu Weihnachten 2005 war die Form und die ersten Rümpfe für die Bell
Huey Cobra fertig - es kann losgehen
die Kabinenhaube

Die Haubenform habe ich ebenfalls von Henry
Drescher bekommen. Diese tiefgezogenen Hauben sind schon seit längerem lieferbar.
Ab Ende Januar 2008 auch in hellgrün transparent
- Tiefziehteile
der Spantensatz


CNC gefräster
Spantensatz für die Bell Huey Cobra.
Wer sich die Mühe nicht machen will,
den Spantensatz nach der Planvorlage auszusägen, kann diesen bei Ewald Glanzer
ordern.
Spantensatz ohne Versand 20 EURO - Kontakt zu Ewald Glanzer
das Fahrwerk und die Räder


ich verwende für meine reproduzierte Cobra
Räder von Engel-Modellbau. Die Räder haben Alufelgen und sind sehr stabil
(dadurch aber auch etwas schwerer). Da ich die immer wieder gebrochenen
Plastikfelgen der Billigräder nicht mehr verwende, nutze ich diese Räder auch
für meine Flächenmodelle.
Wer eine Schlüter-Cobra bei ebay
ergattern konnte, wird feststellen, dass die Fahrwerksteile oft fehlen. Damals
hat man oft auf das einzigartige Fahrwerk von Dieter Schlüter verzichtet und
sich für ein Kufenlandegestell entschieden. Das Kufenlandegestell war leichter
zu montieren und sieht besser aus (so dachte auch ich). Die "einfachen
Blechteile" wurden dann oft weggeworfen (ich weiss von was ich schreibe).
Meine neue Bell Huey Cobra wird das Dreibeingestell von Dieter Schlüter haben -
so sieht sie am urigsten aus. Darüber hinaus ist dieses Fahrwerk gefedert und
für den Anfänger in Sachen Helioldies denkbar gut geeignet. Hans- Joachim Schips
fertigt die Teile aus V2A Stahl und lasergeschnitten. Dadurch wird das
Galvanisieren der Teile eingespart. Die Qualität ist einzigartig - das Bild
unten spricht für sich.
Der Satz besteht aus drei Teilen. Zweimal die Fahrwerksbefestigung und dann das
Lager für die gefederte Aufnahme auf dem Rumpfdom. Fahrwerksteile für die Bell
Huey Cobra sind
für 17,50 Euro zu haben - Mail an Hans-Joachim
Schips
Das
Mittelteil für das Bugfahrwerk war bisher auch ein Problem. Da ich es auch nicht
geschafft habe, das Teil selber zu biegen, habe ich in einer Federnfabrik ein
paar Mittelteile anfertigen lassen. Das Teil kann über mich bezogen werden. Auch
die Spezialfedern für Fahrwerksdämpfung werden nachgebaut und sind demnächst
verfügbar.
die Kufenbügel

Ewald Glanzer stellt
Kufenbügel für die Bell Huey Cobra her. In einer speziell angefertigten Presse
werden die Kufenbügel 9 fach verleimt. Unter Druck verwendet Ewald dabei einen
Spezialkleber, der für Leimbinder verwendet wird. Die Kufenbügel werden dabei
stabil und superleicht. Das Paar wiegt ganze 140 Gramm.
Anfertigung auf Bestellung inklusive
Versand Preis 30 €. Kontakt zu Ewald Glanzer
Hier die einzelnen Bauabschnitte:
       
Der
Bauplan und die Bauanleitung

Bauplan und Bauanleitung des ersten Modellhubschraubers, der Bell
Huey Cobra gibt es nur beim Konstrukteur Dieter
Schlüter selber. Hier der Link zur Bestellung:
Webshop Dieter Schlüter Es handelt sich um die Kopie und
Bauanleitung der Originalunterlagen von den ersten selbst gefertigten Bausätzen
von Ing. Dieter Schlüter.
Hier nochmal ein paar Bilder von der EM 2004 in Bitburg. Egal wo
man hinkommt, mit so einem Modell stiehlt man jedem CNC/CFK Boliden die Schau.
In Bitburg konnte Ewald Glanzer mit seiner Cobra selbst die besten Piloten aus
Europa ins Staunen versetzten - die Cobra hatte weder einen Kreisel noch waren
elektronische Mischer aktiviert.
  
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